Freiwilligen - Zentrum  OASE  Meckenheim

Offene  Angebote Soziales  Engagement

Vermittlungsbeispiele

die Kunst des Schachspielens

Kenntnisse, freie Stunden und ehrenamtliche Hilfe miteinander zu verbinden, unter diesem Motto ist Jörg Kestler vielfach aktiv. Als passionierter Schachspieler weiht er in wöchentlich stattfindenden Arbeitsgemeinschaften Jugendliche aus drei Meckenheimer Schulen in die Kunst des Schachspielens ein.

Gewinn für sich selbst.

Zusätzlich ist er wöchentlich in den Nachhilfeunterricht für Mathematik an der Theodor-Heuss-Realschule in Meckenheim eingebunden.

Die guten Erfahrungen aus der Vermittlung seiner Kenntnisse an die Jugend betrachtet Jörg Kestler zugleich als persönlichen Gewinn.


Projekt Café International

Im Rahmen der Meckenheimer Flüchtlingshilfe wurde Anfang des Jahres 2015 das Café International durch die Caritas als ökumenisches Projekt ins Leben gerufen.

ein Beispiel für das gelungene Miteinander bei der Gestaltung der Flüchtlingshilfe.

Das Café in der Ev. Friedenskirche hat sich mittlerweile zu einem festen Anlaufpunkt für alleinstehende Flüchtlinge und Flüchtlingsfamilien entwickelt. Zweimal im Monat besteht die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen mit den neuen Mitbürgern, zum Austausch von Erfahrungen und zur aktiven Unterstützung dort, wo der Schuh drückt.

Das Freiwilligenzentrum OASE begleitet in enger Zusammenarbeit mit den beiden Koordinatorinnen des Cafè`s Ursel Tofahrn und Birgitt Hartmann die Vermittlung von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die sich für ein erfolgreiches Gelingen des Projekts einsetzen. Bisher konnten insgesamt zehn Bürgerinnen und Bürger für diese ehrenamtlichen Aufgaben gewonnen werden, ein Beispiel für das gelungene Miteinander bei der Gestaltung der Flüchtlingshilfe.


Tagespflege

Es macht Senioren Freude, ein neues Gesicht zu sehen.

Hilde Ufer, Leiterin der Tagespflege für Senioren in Meckenheim freut sich sehr, wenn Ehrenamtliche das Leben in ihrer Einrichtung bereichern.

Ingeborg Nahm besucht regelmäßig die Senioren in der Tagespflege. Mit im Gepäck hat sie ihr Akkordeon. Weitere kleine Instrumente werden verteilt sowie Liedtexte – die allerdings kaum benötigt werden, weil die meisten Senioren die Lieder kennen. Es sind fröhliche Stunden, die Ingeborg Nahm den Senioren schenkt und auch ihr macht dieses Ehrenamt Spaß.


IT Unterstützung

Erwin Stroth arbeitet eher im Hintergrund. Er betreut die IT–Umgebung des Freiwilligenzentrums Oase, des Heimatvereins Meckenheim, des Ökumenischen Hospizvereins und des Vereins „Obere Mühle“. Auf die jeweiligen Zielgruppen ausgerichtet erstellt und pflegt er die Homepages.

Man kann kreativ und gestalterisch tätig sein.

Diese Tätigkeit hat er über das Freiwilligenzentrum OASE gefunden. Nach der Berufsphase wollte er etwas Sinnvolles an seinem Wohnort tun. Beruflich hatte er als Leiter der Serversysteme einer großen Versicherung nicht mehr so viel mit der Technik an der Basis zu tun. Das Erlernen der IT- Techniken war eine neue Herausforderung für ihn. Bevor er seine Kenntnisse in das Ehrenamt einbrachte, hat er sie im familiären Bereich erprobt.

Die Hauptantriebsfeder für das ehrenamtliche Engagement ist für Erwin Stroth, gebraucht zu werden und mit Menschen in Kontakt zu sein. Die Arbeit im IT-Bereich macht ihm Spaß: „Man kann kreativ und gestalterisch tätig sein.“ Er hat die Erfahrung gemacht, dass er durch sein Ehrenamt viel über Meckenheim – die Bürger wie auch die Institutionen und Vereine - gelernt hat: „Plötzlich weiß man über Situationen Bescheid, man lernt Menschen kennen, ist vernetzt.“

Der Zeitaufwand in seinem Ehrenamt ist situationsbedingt, im Schnitt sind es sechs Stunden in der Woche. Sinnvoll eingesetzte Zeit, in der Erwin Stroth mit seinen Talenten Institutionen unterstützt, die ihrerseits sinnsolle, wichtige Arbeit tun.


Sprachförderung in einer Kleingruppe - Familienzentrum JOhannesNest

Elisabeth Stroth hat viele Jahre mit Freude und Engagement den Beruf der Erzieherin ausgeübt. Was lag also näher, als nach der aktiven Berufphase weiter ehrenamtlich mit Kindern zu arbeiten.

Bedarf und Eignung stimmen überein

Aus Ihrer eigenen Erfahrung weiß Frau Stroth, dass die Sprachförderung ein sehr wichtiger Teil frühkindlicher Erziehung ist. Sie hat sich in Weiterbildungsmaßnahmen für dieses Thema Kompetenzen erworben und im "Aufnahmegespräch" der OASE dies mit Udo Tofahrn so besprochen.

Es traf sich gut, dass die Kita Johannesnest Bedarf bei der Oase angemeldet hatte. So trafen sich der Wunsch nach ehrenamtlicher Tätigkeit und der Bedarf des Familienzentrums JOhannesNest.

Seit Anfang August 2015 arbeitet Elisabeth Stroth im Familienzentrum JOhannesNest mit einer kleinen Gruppe von Kindern mit dem Schwerpunkt Sprachförderung an zwei Stunden in der Woche.